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Eine wahre Pferdepracht

Farah, Bolero und Belino
Farah, Bolero und Belino

Die Ethnischen Grundsätze des Pferdefreundes

Die Sensibilisierung für den richtigen Umgang mit dem Pferd gilt es nach Kräften zu fördern. Unsere Pferde haben ein Recht darauf, dass wir uns unserer Verantwortung bewusst sind und sie entsprechend ihrer Anlagen ausbilden und einsetzen, ihre Lebensbedingungenihren natürlichen Bedürfnissen anpassen und und gemeinsam für ihre Lebensräume in Natur und Umwelt engagieren (Auszug aus FN)

 

Menschen empfinden beim Anblick von Pferden Schönheit, Kraft, Eleganz und Ästhetik im Erscheinungsbild diese Tieres.

 

Schaffen es die Züchter oder Reiter nicht die richtigen Rahmenbedingungen für eine gesunde Entwicklung des Pferde mit viel Bewegung, Licht, Luft, Kontakt zu seinen Artgenossen in der Herde und schließlich menschlicher Fürsorge bereitzustellen, sollte vom Erwerb eines Pferdes abgesehen werden.

 

Der tägliche Umgang mit dem Pferd bedarf viel Zeit, Liebe zum Tier, faire und klare Regeln im Umgang mit dem Tier und nicht zuletzt auch den finanziellen Spielraum zur Abdeckung der Kosten für Fütter, Tierarzt, Hufschmied, Trainer und Ausrüstung.  

 

Zuchtziel

 

„Gezüchtet wird ein edles, großliniges und korrektes, gesundes und fruchtbares Pferd mit

schwungvollen, raumgreifenden, elastischen Bewegungen, das aufgrund seines

Temperamentes, seines Charakters und seiner Rittigkeit für Reitzwecke jeder Art geeignet

ist.“


Die Tipps der alten Reitmeister

Xenophon:

  • Das Pferd muss verstehen, was von ihm gefordert wird.
  • Das Pferd nicht ständig gängeln.
  • Das Pferd feurig machen, dann die Zügle nachgeben. Es bleibt in der Haltung und fühlt sich frei.
  • Das Pferd dazu bringen, sich so zu zeigen, wie es sich von Natur aus präsentiert, wenn es sich schön fühlt (Imponiergehabe).

Duke of Newcastle

  • Dem Pferd Abwechslung und Freiheit gönnen.
  • In allen Gangarten geradeaus reiten.
  • Die Reitstunde immer ruhig beenden.

Antoine de Pluvinel

  • Das Pferd muss Freude an der Arbeit haben.

François Robichon de la Guérinière

  • Schön sitzen, das macht auch das Pferd schöner.
  • Das Pferd nie zu lange fordern, sondern aufhören, wenn es noch munter ist.

Mein Tipp:

Die FN Ausbildungsskala beachten. Takt, Losgelassenheit, Anlehnung, Schwung, Geraderichten, Versammlung.

Das Pferd in den Grundgangarten lösen, auch wenn es lange dauert. Beginnen Sie mit Schritt am langen Zügel. Wenn das Pferd losgelassen nach vorne schreitet, die Zügel im Schritt langsam aufnehmen. Im frischen Tempo vorwärts reiten, auf gebogenen Linien reiten fördert die Längsbiegung. Das Pferdemaul auf Brusthöhe halten, der Rücken sollte zum Schwingen kommen.Ohne natürliche Losgelassenheit lassen sich keine anspruchsvolleren Aufgaben reiten.

Das Pferd nicht durch tägliches Reiten von Lektionen strapazieren, davon profitiert nur der Tierarzt und Osteopath. Abwechslung in den Trainingsalltag bringen.

 

 

Pferdezucht_Haltung_Fütterung.pdf
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2 Nach §19 der Kleingewerberegelung bin ich berechtigt, keine Mehrwertsteuer auszuweisen.